Ellen de Witte
Familienbande –
Liebe, Lachen, Tränen –
Episoden einer Familiengeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik Deutschland
Mit einem Vorwort von Fritz Pleitgen
ISBN 978-3-939256-04-5
192 Seiten,
Paperback mit Folienkaschierung
Format: 12,8 x 21 cm
€ 14,95
Das Buch erscheint am 27.02.2012 –
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Zum Buch:
"Familienbande" ist weit mehr als die wahre Geschichte einer Duisburger Familie vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und das so genannte "Dritte Reich" bis zur noch jungen Bundesrepublik Deutschland. Die hier beschriebenen exemplarischen Schicksale stehen vielmehr beispielhaft für ähnliche Erlebnisse von Millionen anderer Menschen, die zwangsläufig in die unsäglichen Ereignisse der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hineingezogen wurden.
„... wie eine tiefe Verbeugung vor den Millionen einfacher Leute ...“
Fritz Pleitgen
Zur Autorin:
Ellen Lemgen-de Witte wurde 1932 in Duisburg-Laar geboren.
In
Duisburg-Meiderich verlebte sie bis zum Kriegsbeginn eine glückliche
Kindheit. Bombenangriffe, Evakuierung und Kinderlandverschickung
bedingten einen häufigen Schulwechsel bis sie nach der Rückkehr nach
Kriegsende ihre Schulzeit am heutigen Käthe-Kollwitz-Gymnasium im
Ruhrort beendete.
Ellen de Witte arbeitete dreizehn Jahre als Angestellte bei der Finanzverwaltung. In dieser Zeit heiratete sie und bekam zwei Söhne.
Mit
sechsunddreißig Jahren begann sie ein Lehramtsstudium, das 1971 mit
der ersten Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde. Die zweite Staatsprüfung folgte
1973. Sie arbeitete bis zu ihrer Pensionierung als Hauptschullehrerin,
unterbrochen von drei Jahren Arbeit an einer Sonderschule für
Lernbehinderte. Schon während ihrer Schulzeit hatte sie sich lebhaft für
Geschichte interessiert. Dementsprechend war Geschichte-Politik eines
ihrer Studienfächer gewesen.
Mit diesem Buch löst Ellen de Witte ein Versprechen ein, das sie ihrer Mutter und sich selbst gegeben hat: Das Versprechen zu versuchen intensiv erlebte Geschichte festzuhalten, sie vor dem Vergessenwerden zu bewahren.
Pressestimmen:
- Rheinische Post, 26.08.11 (klick)


