Ellen de Witte
Zur Autorin:
Ellen Lemgen-de Witte wurde 1932 in Duisburg-Laar geboren.
In
Duisburg-Meiderich verlebte sie bis zum Kriegsbeginn eine glückliche
Kindheit. Bombenangriffe, Evakuierung und Kinderland-verschickung
bedingten einen häufigen Schulwechsel bis sie nach der Rückkehr nach
Kriegsende ihre Schulzeit am heutigen Käthe-Kollwitz-Gymnasium im
Ruhrort beendete.
Ellen de Witte arbeitete dreizehn Jahre als
Angestellte bei der Finanzverwaltung. In dieser Zeit heiratete sie und
bekam zwei Söhne.
Mit
sechsunddreißig Jahren begann sie ein Lehramtsstudium, das 1971 mit
der ersten Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde. Die zweite Staatsprüfung folgte
1973. Sie arbeitete bis zu ihrer Pensionierung als Hauptschullehrerin,
unterbrochen von drei Jahren Arbeit an einer Sonderschule für
Lernbehinderte. Schon während ihrer Schulzeit hatte sie sich lebhaft für
Geschichte interessiert. Dementsprechend war Geschichte-Politik eines
ihrer Studienfächer gewesen.
Motivation:
Mit diesem Buch löst Ellen de Witte ein Versprechen ein, das sie ihrer Mutter Mariechen und sich selbst gegeben hat, ein: Das Versprechen zu versuchen intensiv erlebte Geschichte festzuhalten, sie vor dem Vergessenwerden zu bewahren.
Buch:
Buch Familienbande – Liebe, Lachen, Tränen

